Donnerstag, 6. Mai 2010

Gute Gründe für Online-Stockfotografie

Pressemitteilung von Shutterstock:

New York, 06. Mai 2010

Online-Stockfotografie hat das Geschäft mit Fotografie liberalisiert und vereinfacht und bietet eine flexible und nachhaltige Einkommensquelle, meint der erfolgreiche Fotograf Sadik Demiroz

Die Welt der Stockfotografie hat sich in den letzten zehn Jahren durch die Einführung von lizenzfreien Bildern und dem weltweiten Wachstum des Online-Stockfotomarktes, drastisch verändert. Neue, schnelle Online-Stockfotoagenturen haben sich entwickelt, die den Verkaufsprozess modernisieren. Shutterstock, eine der größten und erfolgreichsten Stockfotoagenturen – erst kürzlich knackte das Portfolio der Agentur die 11-Millionen-Bilder-Grenze – hat den erfolgreichen Fotografen Sadik Demiroz gefragt, warum auch er als etablierter Künstler mit vielen eigenen Ausstellungen auf den Service von Online-Stockagenturen setzt.

Vereinfachte und liberalisierte Prozesse
Demnach bieten Online-Stockfotoagenturen Amateur- und professionellen Fotografen eine große Chance. Agenturen wie Shutterstock haben es den Fotografen viel einfacher gemacht, ihre Fotos zu verkaufen: „Früher war die Einreichung von Fotos bei den traditionellen Agenturen kompliziert und zeitaufwendig. Heutzutage läuft der ganze Prozess einfach und intuitiv ab und Fotografen können mehr Zeit auf Foto-Shootings und die Bearbeitung der Bilder verwenden und müssen sich nicht mehr ewig lange mit Papierkram aufhalten“, stell Sadik Demiroz zusammenfassend fest.

Vermarktungsplattform für Jedermann
Früher war es selbst für etablierte, professionelle Fotografen nicht selbstverständlich, eine Plattform für die Vermarktung ihrer Bilder zu bekommen. „Heute ist das anders: solange du talentiert und einzigartig bist und eine gute Kamera besitzt, hast du die Möglichkeit mit deinen Bildern Geld zu verdienen“, berichtet Demiroz. Der Künstler, der an der renommierten Maltepe Universität in Istanbul unterrichtet, ermutigt auch seine Studenten, ihre Bilder online zu verkaufen: „Ich unterrichte meine Schüler in Kunst, aber ich versuche auch, ihnen etwas über das Leben beizubringen und wie sie von ihrer Kunst leben können. Ich kenne heute junge Erwachsene Mitte Zwanzig, die Vollzeit als Stockfotografen arbeiten und durch diese Arbeit ein gutes Einkommen haben. Das wäre vor sieben Jahren noch undenkbar gewesen“, erinnert sich Demiroz.

Flexible und nachhaltige Einkommensquelle
Online-Stockfotografie kann eine beachtliche und nachhaltige Einkommensquelle sein, meint Sadik Demiroz. „Ich konnte allein in den letzten Jahren mehrere tausend Dollar damit verdienen, einfach indem ich Bilder hochgeladen habe, die im Alltag geschossen habe. Wenn die Bilder einmal angenommen wurden, arbeiten Sie die nächsten Jahre für dich und sind eine lukrative, quasi automatische Einnahmequelle“, so Demiroz. Der Profi-Fotograf schätzt außerdem Flexibilität, die diese Plattformen ihm bieten. So geschieht das Hochladen und das Verschlagworten der Bilder online – wie, wann und wo es dem Fotografen am besten passt.

Sadik Demiroz ist ein mit internationalen Preisen ausgezeichneter Fotograf aus Istanbul. Seine Bilder haben mehr als 200 Preise gewonnen, einschließlich „Best of Show“ at the Hasselblad Austrian Super Circuit und die Gaudi Medal auf der 39sten Gaudi Photographic Exhibition in Spanien. Demiroz stellt seine Werke weltweit aus, dieses Jahr zum Beispiel im Mai in der Photo Munsingen in der Schweiz (http://www.photomuensingen.ch/2010/). Sadik Demiroz hält einen MFA in Fotografie vom Savannah College of Art and Design inne und ist Professor für Kunst-Fotografie an der Maltepe Universität Istanbul.

„Dies ist eine spannende Zeit für die Stockfotoindustrie. Dank neuer, günstiger Digitalkameras und Bildbearbeitungsprogramme steigt die Qualität der Stockfotos jeden Tag weiter an. Ich bin stolz, ein Teil dieser wachsenden Gemeinschaft von Online-Stockfotografen zu sein und ich bin gespannt darauf zu sehen, wie dieses Geschäft sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird“, schließt Sadik Demiroz.

Über Shutterstock®

Shutterstock wurde im Jahr 2003 gegründet und ist mittlerweile die weltweit größte Stock-Fotoagentur auf Abonnement-Basis. Mit einer außergewöhnlichen Sammlung hochwertiger Fotos, Illustrationen und Vektoren sowie mit innovativen, benutzerfreundlichen Abonnement-Modellen hat sich Shutterstock für einen wachsenden Kundenstamm aus aller Welt zu einer zuverlässigen Quelle für Stock-Fotos entwickelt. Als erste Agentur der Branche bot Shutterstock lizenzfreie Stock-Fotos auf Abonnement-Basis an; außerdem nahm das Unternehmen als erste Online-Fotoagentur auch Pressefotos in das Angebot auf und lancierte eine eigene Videosammlung. Shutterstock Footage bietet ein umfassendes Archiv mit lizenzfreien Videoclips, die sowohl einzeln als auch über ein Abonnement erhältlich sind. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.shutterstock.com
Pressekontakt

GlobalCom PR-Network GmbH
Münchener Str. 14
85748 Garching
Deutschland
Telefon: +49-89-360363-40
E-Mail: shutterstock@gcpr.net

Kommentare:

  1. kann man sich da umsonst anmelden für bilder hochzuladen oder kostet das auch geld?

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  2. das kostet nix, aber du musst eine "sauschwere" prüfung bestehen !

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  3. also ich hab shutterstock erst beim dritten anlauf geschafft und musste immer einen monat warten. ich glaub, damals musste man 8 von 10 testbildern durchkriegen

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  4. es gibt welche die versuchen es immer wieder kriegen aber nix durch...woran mag das wohl liegen.

    kann man den seine bilder nicht selbtst einschätzen.... ?

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  5. gucks du hier http://submit.shutterstock.com/tutorial/ 7 musst du durchkriegen, ich schlage vor , verschiedene motive zu nehmen. die fotos sollten nicht von einer knipskiste kommen. wenn du erstmal durch bist, ist die annahmequote recht hoch. an die eigenarten muss man sich erst gewöhnen: titel in englisch, schlagwörter in deutsch. verkäufe akzeptierter fotos oft schon kurz nach online-stellung. dann wird es langsam weniger, so dass man scheinbar dauernd nachladen muss, um stetige erlöse zu erzielen. die neuen bilder ziehen dann auch die alten nach. das ist aber meine eigene erfahrung zur zeit.

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  6. Danke, Herr Welke (oder darf ich Horst sagen?), für's Online-Stellen unserer News-Meldung.

    @all: So, wie Horst das beschreibt ist es: für die "Aufnahmeprüfung" muss man 10 Bilder einreichen. Die werden auf Qualität und Inhalt vom Team in New York gecheckt. Wird man abgelehnt, kann man es in 4 Wochen wieder probieren.

    Eine Ablehnung hat übrigens nichts mit Wertung zu tun - eure Bilder sind dann nicht zwangsläufig schlecht. Vielmehr geht es bei dem Check auch um die "redaktionelle Linie" von Shutterstock, soll heißen: die Bilder müssen vom Inhalt her zu dem passen, was gerade stark nachgefragt wird. Wenn also Landschaften gerade bevorzugt heruntergeladen werden, werden es People-Bilder schwer haben und so weiter.

    Das bedeutet, was sich bei Shutterstock verkauft, kann bei einer anderen Agentur ein Ladenhüter sein. Dementsprechend lehnt Shutterstock auch das Exklusiv-Modell, das andere Agenturen gerade propagieren, ab. Fotoggrafen SOLLEN bei vielen unterschiedlichen Agenturen einreichen. Alles andere wäre ja auch verdientstechnisch Quatsch.

    Bei weiteren Fragen einfach melden.

    Viele Grüße
    Jessica vom Shutterstock-PR-Team

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  7. @jessica...klar kannst du du zu mir sagen....:)

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