Donnerstag, 15. April 2010

Zum Andenken an die gefallenen Kameraden !

Das Fallschirmjägerlied

Ich kenne es heute noch auswendig !

Ach übrigens wenn hier Kameraden mitlesen, ich war bei der Saarlandbrigade,
LL Pz Abw Kp 260 in Saarlouis unter Major Petko stationiert.

Ich habe 6 Absprünge, davon einen Kampfabsprung unter 100 Meter, dabei landeten wegen Wind einige Kameraden in den Bäumen

Grundausbildung in Lebach im Jahr 77 / 78


Es donnern die Motoren



Es donnern die Motoren,
die Flagge weht zum Start.
Auf geht es in die Lüfte,
auf große weite Fahrt.
|: Wir Fallschirmjäger sind geschnitzt
aus hartem Eichenholz.
Wir sind auf unsern weißen Schirm
und unsern Adler stolz. :|

Und wenn es auch viele zagen,
wir schauen lachend drein.
Für uns gibt es nichts Schöneres,
als Fallschirmjäger zu sein.
|: Wir Fallschirmjäger... :|

Wir stürzen aus den Lüften,
zur Erde steil herab.
Und manchem Kameraden
legt man den Schirm aufs Grab.
|: Wir Fallschirmjäger... :|

>> oder hier anhören...

Einst hieß es, das Blut des Vaters und des Feindes für das Korn des Enkels. Aber davon das sie dort sterben wird hier niemand etwas haben!

Sind Die nun wirklich für die deutsche Sicherheit gefallen ?

Mir scheint eher, sie sind für die Interessen des internationalen
Großkapitals gefallen...oder ?

HOLT UNSERE JUNGS ZURÜCK !!

Kommentare:

  1. Lieber Horst,

    die Gefallenen und Verwundeten waren keine Fallschirmjäger.

    Es waren Angehörige von Operational Mentoring and Liason Teams (OMLT) sowie ein Oberstabsarzt des BwK Ulm, der bei der Verwundetenversorgung mit seinem MAT (Mobiler Arzttrupp) unter Granatbeschuß geriet.

    Bei den OMLT-Angehörigen handelte es sich um Personal der Heeresunteroffiziersschule (USH) in Weiden, der Dienstleistungszentren Amberg, Ingolstadt, Stetten und Dresden.

    Ansprechpartner für die Presse ist übrigens das Einsatzführungskommando in Potsdam.

    Gruß
    Franz

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  2. Die Mitteilung der Bundeswehr:

    Nach dem Ende der Gefechte bei Baghlan, in dessen Verlauf nacheinander ein geschütztes Fahrzeug vom Typ Eagle IV und ein geschütztes Sanitätsfahrzeug vom Typ Yak beschossen wurden, befinden sich Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg und der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, zurzeit bei den Soldaten im Feldlager von Mazar-e Sharif.

    Bei dem mehrstündigen Gefecht vom 15. April sind vier deutsche Soldaten gefallen. Fünf deutsche Soldaten wurden verwundet, vier davon schwer.

    Bei den gefallenen Soldaten handelt es sich um einen 24-jährigen Stabsunteroffizier und einen 32-jährigen Hauptfeldwebel aus dem Standort Ingolstadt sowie um einen 38-jährigen Major aus Weiden in der Oberpfalz und einen 33-jährigen Oberstabsarzt aus Ulm.

    Bei den verwundeten Soldaten handelt es sich um einen 46-jährigen Oberstleutnant aus Dresden, einen 44-jährigen Stabsfeldwebel aus Amberg, einen 35-jährigen Hauptfeldwebel und einen 27-jährigen Oberfeldwebel aus Stetten am kalten Markt sowie um einen 32-jährigen Hauptfeldwebel.

    Der Zustand der verwundeten Soldaten ist stabil. Die verwundeten Soldaten werden nach Deutschland geflogen.

    ISAF-Kräfte mit deutscher Beteiligung befinden sich weiter im Raum Baghlan.

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  3. Wer Solidarität mit unseren Soldaten im Einsatz auch sichtbar bekunden will, dem sei die "Aktion Gelbes Band" von Monica Melloh empfohlen:

    http://www.natoshopnord.de/cms/index.php/Gelbes-Band.html

    Siehe dazu Bericht im Spiegel:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,688812,00.html

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