Freitag, 30. April 2010

Qualität ist ein deeehhhnbarer Begriff...für manche Leute !

Eigentlich sollte es für einen der sich als Profi bezeichnet nicht schwer sein zu unterscheiden was ist Qualität und was ist Schrott.

Beispiel: Eine Videoproduktion !

Es gibt Naturfilmer die sind Jahrelang für einen Film unterwegs haben das beste Equipment und vor allem potente Geldgeber, die meine ich hier aber nicht.

Ich rede hier von Leuten wie du und ich, die mit normalen und bezahlbarem Equipment versuchen das bestmögliche rauszuholen, die sich Mühe machen um eben Qualität zu produzieren.

Den nur mit Qualität kannst du dich in der heutigen Zeit gegen das Massenangebot an Filmen durchsetzen...ich rede natürlich hier von Leuten die ihre Produktionen auch verkaufen wollen !

Es ist aber ein Witz wenn ich mich in meinem Wohnzimmer mit einer " TanteemafilmtgeburtstagCam" im Ohrensessel ans Doppelverglaste Fenster setze und dann noch ohne Stativ, aber mit Einsatz des digital Zooms, verwackelte " Ohwiewirdmirschlecht " Clips produziere, mich aber Profi schimpfe und auch noch Kurse als Naturfilmer anbiete.

Mein Lieber Freund, was machst du wenn da mal einer mit ner Panasonic HPX 301e daher kommt, so eine hat zum Beispiel mein Kollege, was machst du wenn er dich fragt wie man damit einen Weißabgleich macht, oder wo die Zebrafunktion sitzt...ich lach mir jetzt schon einen ab !

Ich gebe zu, auch ich habe schon Clips ohne Stativ produziert, aber nicht freiwillig, ich hatte einfach keins zur Hand, schreibe das dann aber meisten dazu !

Hallo du Profi....FILMEN OHNE STATIV GEHT GAR NICHT !
Das darf ich dir ja jetzt sagen wo wir keine Freunde mehr sind....lach

Wie man gute und spannende Filme produziert könnt ihr zB. auf dem YouTube Kanal von Rolf erleben....er ist übrigens kein PROFI !

Das musste ich mal loswerden, habe mich lange genug bei " diesem " Menschen zurückgehalten !

Kommentare:

  1. Ich möchte mal Folgendes zu diesem "Nachtragshaushalt" - in meiner Meinung nach Bildzeitungsmanier - hier beisteuern:

    nichts zeigt die Größe eines Menschen klarer und deutlicher an, wie wenn er seine "Zurückhaltungsmechanismen" mal aufgibt. Und einen anderen dazu verwendet, um sich mal so richtig abzureagieren!

    Die anderen, erstaunlicherweise, das ist doch der Rest der Welt um mich herum!

    Die Grenze zwischen dem einzigen "Ich" auf dieser Welt und den vielen "Du"s wird durch das einfältige Egokonstrukt und seine begrenzten Interpretationsmöglichkeiten der - bzw. Sichtweisen auf die - Realität definiert.
    Manch einer nennt das auch "Bewertungsbrille".

    Diese Art von "konstruierendem Blick" durch eine nichtmaterielle Art von Linse ("Brille") verweist mehr auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Beobachters ("Ich") beim Wahrnehmungsprozeß hin, als daß sie Rückschlüsse auf die Qualität des beobachteten Du zuläßt. ;-)

    Wünsche ein beschauliches 1. Mai Wochenende!

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  2. peter... ich mag dich ja...aber brings auf den punkt !! :))

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