Dienstag, 23. Juni 2009

Das ist ja echt der Hammer bei Shutterstock...

heute Morgen habe ich mein erstes Foto bei Shutterstock verkauft, jetzt komme ich Heim und es sind schon drei !

Na, da kann ich mir ja den neuen Daimler bestellen ....lach .



.

Kommentare:

  1. Du wirst noch unser aller Star-Microstocker werden! Man kann auch sagen: wer gut ist, setzt sich überall durch.

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  2. Das sind ja ziemlich große Auflösungen, die Du da anbietest. Da macht man doch auch glatt eine doppelseitige Anzeigenkampagne draus. Etwa mit dem Mohnfeld. Sowas ist ja sehr beliebt. Ich hätte da etwas Bauchweh.

    Irgendwie erinnert mich die Micro-Chose auch an die Zeiten, als Agenturen wie etwa Mauritius nur Dias mit mindestens 6x6 genommen haben, einem das Dia für 20,-- DM fest abgekauft und dann für 600,-- DM auf einem Taschenbuch-Cover verkauft haben.

    Als ich irgendwann merkte (wie sagt man so schön: es fiel mir wie Schuppen aus den Haaren), daß ich mit meinen KB's bei Keystone und anderen (und meinen Direktkunden) tausendmal mehr Umsatz machte, habe ich meine ganzen teuren Rolleis, Zenza Bronicas, Hasselblads und Pentax 6x7 mit ihren ganzen teuren Linsen (natürlich mit Verlust, klar) wieder rausgehauen.

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  3. hi franz, ich bin ja nun auch ein paar jahre im geschäft, habe auch damals tausende und aber tausende von dias in klarsichtfolie zu den agenturen gesendet.
    so nach und nach sind die aber alle pleite gegangen oder haben nicht viel verkauft.
    du weißt das ich micros nicht mag, aber was ich noch weniger mag ist totes kapital...auf meinen festplatten lagert aber totes kapital....also was liegt näher dieses material einer zweit,dritt oder gar viert verwertung zuzuführen ?
    von micros leben...das kannst du wohl vergessen, aber als kleines zubrot sehe ich das nicht mehr so eng

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  4. Hi, Horst,klar, das Argument mit dem toten Kapital zieht. Du hast ja auch viel auf den Platten. Ich selbst habe kein totes Kapital, das nur bei mir auf Platte oder CD schlummert, weil meines komplett auf Mecom (ab 2007) bzw. in meiner eigenen Datenbank vorhanden ist. Und ein Teil bei der Bildmaschine. Das sind rund 40.000 Bilder. Und mehr habe ich nicht digital (ich arbeite erst seit Ende 2005 digital). Und mein Analog-Archiv wird nicht weiter digitalisiert.

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  5. ich habe ja auch noch einige tausend dias und negative zum scannen, aber das ist mir echt zuviel.....lach

    wie gesagt diese ganze microsache ist ein testballon.
    wenn du man bei robert knechke nachliest was der für einen aufwand betreibt ( models und den ganzen scheiss ) und dann über microstock verscherbelt um am ende 350 euro im monat zu verdienen und das bei zigtausend fotos, bei duzenden von micros.....das ist ja wohl nur ein witz.
    350 euro mach ich am tag mit einem foto.

    ich betrachte die micros als taschengeld !

    überleg doch mal diesen aufwand mit models, das schöne ist nach zwei jahren kann er wieder von vorne anfangen...neu mode, neue frisuren,motive veraltet usw.

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  6. Du meinst den Robert Kneschke hier?

    "Ein Jahr Microstock" spricht Bände. Also, der Mann verdient nicht sein Geld mit Fotografie, wie er vorgibt. Der mag Semi-Profi sein. Sollte es anders sein, fresse ich mein 300-er ohne zu kauen!

    Wer in einem Jahr bei einer Agentur 578 oder was Bilder platziert, der ist Amateur.

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  7. ja den meine ich, aber er hat mehrere tausend bilder bei verschiedenen agenturen, aber ich bezweifle das schon lange was er hier erzählt.
    der scheint umsatz mit gewinn zu verwechseln.
    überleg doch mal den aufwand den er betreibt, er muss models bezahlen,die zeitzum verschlagworten usw. usw.

    ich glaube nicht das er davon leben kann, wenn ja, dann lebt er noch brav bei den eltern....grins !

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  8. @Horst
    Also ich finde die Lösung doch optimal.
    Ist Microstock dann vielleicht nicht doch sogar ein "kleiner Segen"? Immerhin kannst du dadurch noch die alten Sachen loswerden, die wohl im Hochpreisbereich eh keiner mehr kauft. Von daher versteh ich da die Entscheidung recht gut!

    Aber wie der Robert das alles macht, das frag ich mich schon lange, auch unabhängig von Micro und co. Das muss ja ein Wahnsinnsaufwand sein mit Models, Requisiten etc.
    Aber soweit ich weiß, lebt er tatsächlich nur von der Fotografie! Naja, wer weiß was da noch alles über Macro Agenturen läuft etc. Aber wie das alles zusammenhängt, da kenn ich mich eh nicht aus. Hab grad gelesen, dass er identische Bilder sowohl bei Macro als auch Micro laufen hat. Wie das die Agenturen sehen (vor allem die Macros) und eben auch die Endkunden is aber ne andere Frage?! Wundere mich nur dass das so einfach möglich ist? hmm

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  9. Ja, macht Euch nur lustig... :-)

    Insgesamt habe ich über 7000 Bilder, die Microstock-Bilder laufen nur nebenbei. Klar, dass dort auch nur das "Nebenbei"-Geld herauskommt.

    Aber ich lasse mich gerne von Horst eines besseren belehren und werde über seinen "Return-per-Image" bei seinen Microstock-Agenturen staunen, wenn er sie ebenfalls nach einem Jahr verraten möchte.

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  10. keiner macht sich hier lustig robert, wir rechnen eben nach : )
    damit muss einer leben der alles an die große blog glocke hängt....

    ich gönne jedem seinen umsatz um gotteswillen warum auch nicht.

    ich werde die sache testen, wenns nix bringt,lass ich es eben wieder.

    was ich auf keinen fall machen werde.....meine umsätze hier zu veröffentlichen !

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  11. Na ja, rechne gerne nach und meinetwegen telefonieren wir in einem Jahr. Meine Zahlen zum Vergleich hast Du ja... ;-)

    Robert

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  12. hi gerd, genau das war mein gedanke, ich merke doch selbst das die zeit rasend schnell dahinschreitet, was motive betrifft. vor einigen jahren waren 4 oder 6 millionen pixel das optimum...damit kannst du doch heute keinen blumentopf mehr gewinnen.
    aus diesem grunde müssen die fotos so schnell wie möglich vermarktet werden....ansonsten kannst du die in der virtuellen pfeife rauchen.

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  13. robert...ich habe mit einem kollegen vor einigen paar jahren p**o filme gedreht, natürlich mit models, ich weiss was dies für einen aufwand ist.....am ende bleibt da nicht viel hängen.

    entweder du bescheisst die mädels oder dich selber !

    oder bist du einfach zu blauäugig ?

    nix für ungut robert

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  14. @Horst
    achja, guter Punkt. Das wollte ich eh schon lange mal fragen. Ihr (also die alten Hasen) habt doch sicher noch Unmengen alter Fotos mit 4 MP oder so. Nimmt die überhaupt heute noch irgendwer? Oder ist das echt einfach totes Kapital? Unter 10 MP kann man doch nix mehr reissen oder?
    Oh man, echt alles ein spannendes Thema!! Aber irgendwie bin ich da auch total froh, dass das für mich alles nur Spaß und Hobby is..bei dem ganzen Stress den man als Profi hätte;)

    ...achja, super auch, der Horst als Pornoproduzent :-)

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  15. bei shutterstock ist glaube ich 4 mp miminmum. bei der bildmaschine sind es 1600 pixel für die kürzesre seite. bei den anderen glaube ich sind es 6 mp.

    habe das alles aber nicht im kopf

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  16. Tach zusammen!

    Die Megapixel sind so ein Thema.

    Wieviel dürfen's denn sein, oder wieviel müssen es sein? Da herrscht nämlich viel Unwissen.

    Weil grade Micros so enorm hoch ansetzen. Weil das Bild zum Billigpreis universell bis zur Plakatwand taugen soll.

    Ich geh jetzt mal einfach von den technischen Gegebenheiten im Druck aus. 4MP sind ca. 2.500 x 1.900 px. Das sind (bei 300 dpi) rund 15 x 21 cm. Im Zeitungsdruck (Maschine druckt 80 lpi) ziehe ich das auf DIN A3. Im Zeitschriftendruck (Maschine leistet 150 lpi) auf DIN A4 bzw. 30 x 30 cm. Und im Hochglanzmagazindruck (250 lpi) auf DIN A5.

    Wer also immer Doppelseiten in Hochglanzmagazinen oder -büchern hat, der braucht klarerweise mehr. Wer Plakatwände macht, der auch.

    Wer, wie unsereiner, im Pressebereich arbeitet, der kommt auf immer und ewig mit den 4,1 MP der Nikon D2H aus.

    Gruß Franz

    P.S. für Horst:
    Bei der Bildmaschine sind's 1.600 Pixel lange Seite.

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  17. Ähm, noch eine - ernst gemeinte - Anmerkung:

    Wenn "stockfotografie" tatsächlich von Stockfotografie lebt, dann beneide ich ihn!

    Das habe ich in 23 Jahren (und Kooperationen mit zig Bildagenturen) nicht geschafft, von meinem Archiv leben zu können.

    Aufträge, schreiben, komplette Geschichten (Schicksals-Stories und so), redaktionelle Arbeit, direkte und exklusive Belieferung von Stammkunden auf ihre FTP-Server (Material, das nie und nirgends in meinen Datenbanken auftaucht oder auftauchen wird), Picture Research (Bildbeschaffung aus Fremdquellen), Bilderdienste zu aktuellen (bzw. semi-aktuellen) oder Ratgeber- und Feature-Themen, neue Themen Kunden gezielt anbieten und verkaufen, und, und, und ...

    Der Stock ist somit überhaupt schon bereits Zweit-, Dritt- oder Viertverwertung.

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