Mittwoch, 18. Februar 2009

Tierfotografie mit dem 300 mm Objektiv

Ich sagte es schon einmal hier, das ich für scheue Kleintiere kein Makroobjektiv benutze sondern eine 200mm / 300 mm Optik, mal mit, mal ohne Canon Nahlinse 500D APO.

>> siehe hier

Auch benutze ich bei der Insekten oder Kleintierfotografie kein Dreibein sondern ein Einbeinstativ, nämlich das allseits bekannte und bei Profis beliebte Monostat

Damit ist man einfach beweglicher als mit einem sperrigen Dreibein.

Wenn jetzt die ersten warmen Sonnenstrahlen die Erde erwärmen, kommen die verschlafenen aber hungrigen Eidechsen zum Vorschein, besonders hier in der Pfalz findet man sie an alten Weinbergmauern, sie sitzen da in der Sonne und wärmen sich auf.

Mit der oben genannten Optik hat man da keine Probleme, zu guten Fotos zu kommen.....viel Spass beim ausprobieren !

Aber bitte die Tiere nicht stören oder gar mit einem Makroobjektiv auf den Leib rücken !

Mauereidechse beim Aufwärmen



Weinbergschnecke, fotografiert mit der Nahlinse





Frosch auf Blume ( Nahlinse )



Linse vom feinsten, die Canon Nahlinse 500D APO, sie ist aber keine 15 Euro Glasscherbe, sondern kostet richtig Geld !

Gell Herr Dollinger !




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Kommentare:

  1. Hi, Horst!

    den Post habe ich bei mir verlinkt und noch meinen Senf dazugegeben.

    Gruß Franz

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  2. habe schon leute gesehen die haben mit einem 50mm makroobjektiv versucht schmetterlinge zu fotografieren....aber man hat ja auch schon pferde kotzen gesehen !

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