Es soll ja Leute geben die sich als Naturfotografen bezeichnen, nur weil sie mal ne Kohlmeise im Garten fotografiert haben...diese art Naturfotografie meine ich nicht !
Naturfotografie ist viel mehr, es ist das wissen um die Natur und ihre Lebewesen, wenn ich nicht weiß ob ein Eisvogel im Baum, auf dem Boden oder unter meinem Bett brütet, werde ich auch nie einen sehen, geschweige den Fotografieren.
Naturfotografie heißt auch stunden, tage, oder wochenlang in der Natur unterwegs zu sein, bei Wind und Wetter, ob 30° warm oder kalt, gute Naturfotografen sitzen tagelang im Tarnzelt um zu ihren Aufnahmen zu kommen...andere parken ihren PKW am Straßenrand und machen 10 Schritte in den Wald, sind aber überzeugt jetzt mitten in der Natur zu sein !
Heute war ich mal wieder in einem verwunschenem Sumpfgebiet voller Stechmücken und anderen Plagegeistern. Ja bei uns gibt es noch richtige Sumpgebiete, wo kein Mensch ( außer mir ) je seine Füße reinsetzt.
Erlensumpf, wo ist Boden wo ist schon Wasser !
Baumläufer füttert seine Jungen
5 kleine Baumläufer in einem winzigen Spalt hinter der Baumrinde. Als Naturschützer weiß ich wie man Nestlinge Fotografiert ohne den Tieren zu schaden, andere sollten lieber die Finger davon lassen !
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