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Frontalzusammenstoß zweier PKW zwischen Schwetzingen und Bruchhausen auf der Autobahnbrücke über die A 5. Eine Frau kam dabei ums Leben. Eine Person wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Fotos und Video nur auf Anfrage, keine Abgabe an Privatpersonen, nur für redaktionellen Bereich !
Ist die neueste Terrorwarnung nur ein riesiges Ablenkungsmanöver vor den waren Problemen ....will die Politik mit der Panikmache nur neue ( unbequeme ) Gesetze auf den Weg bringen, wie zB. die Vorratsdatenspeicherung, will sie von der Eurokrise ablenken ...Fragen über Fragen !
Man sollte bedenken das man in Deutschland eher vom Blitz getroffen wird, vom Auto überfahren oder einem Mord zum Opfer fällt als bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen !
Ich möchte diese Warnung natürlich auf keinen Fall verharmlosen, aber eins möchte ich euch mit auf den Weg geben....LASST EUCH NICHT SO EINFACH MANIPULIEREN. SELBERDENKEN IST ANGESAGT.
In diesem Sinne....Ein schönes Wochenende.
ps...dazu passt doch auch diese Meldung in stern.de...immer mehr Politiker Kinder in den öffentlich-rechtlichen Sendern...Nachtigal ick hör dir Trapsen
Polizei bei der Spurensuche nach einer Rohrbombenexplosion
Bei schweren Unfällen mit Toten oder Schwerstverletzten kommen auch Notfallseelsorger an die Unfallstelle, sie betreuen die Feuerwehrleute, Polizei oder auch Angehörige, sowie Augenzeugen.
Eine, wie ich finde sehr sinnvolle Einrichtung, wer einmal miterlebt hat wie sich alle Feuerwehrleute und Polizisten zu einem Gebet an der Unfallstelle zusammenfinden wird noch lange davon sehr ergriffen sein !
18.09.10. Eine Autofahrerin musste wegen einer Panne auf dem Standstreifen der A 650 von Bad Dürkheim kommend , kurz vor der Abfahrt Ludwigshafen Bruchwiesenstraße ahalten, ein nachfolgender Klein LKW übersah das Pannenfahrzeug und rammte es frontal.
Die Frau und ihr Hund waren auf der Stelle Tod. Ihr Sohn wurde schwer Verletzt
Schwerer LKW Unfall auf der A 61 am Kreuz Speyer in Richtung Koblenz.
Ein LKW Fahrer fährt auf einen anderen LKW auf, dabei wird das Führerhaus total zerstört und der LKW Fahrer eingeklemmt. Mit schwersten Verletzungen wurde er von der Feuerwehr aus der völlig zerstörten Fahrerkabine rausgeschnitten und mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen.
31.08.2010 13:57 BAB 61, Schwerer Verkehrsunfall Pressemeldung der Polizeiautobahnstation Ruchheim
Am Dienstag, den 31.08.2010, 12.23 Uhr, ereignete sich auf der A 61, Fahrtrichtung Koblenz, Höhe Autobahnkreuz Speyer, ein Verkehrsunfall. Aufgrund von Bergungsarbeiten hatte sich ein Rückstau gebildet. Ein LKW-Fahrer erkannte das Stauende zu spät und fuhr auf einen bereits stehenden LKW auf. Das Führerhaus des auffahrenden LKW wurde total deformiert, der LKW-Fahrer eingeklemmt. Derzeit laufen die Rettungsarbeiten. Über Verletzungsgrad und Schadenshöhe können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Es wird nachberichtet. Die Unfallstelle kann über den parallel verlaufenden Durchfahrstreifen passiert werden.
Bei einem Brand in einem Wohnwagen auf dem Campingplatz im Reffental bei Otterstadt verbrannte heute morgen ein Mensch, zwei weitere Wohnwagen fingen auch Feuer und brannten völlig aus.
Mehrere Gasflaschen mussten von der Feuerwehr in Sicherheit gebracht werden bevor sie explodierten.
Es entstand eine riesige Hitzeentwicklung, teilweise schmolzen die Fenster einiger Nachbarwohnwägen
Video und Fotos auf Anfrage, nicht für Privatpersonen !
Heute morgen entgleiste bei Lambrecht in der Pfalz ein ICE, ein Müllfahrzeug stürzte an einer engen Straße ab und fiel auf die Gleise, der ICE von Neustadt kommend war auf dem Weg nach Paris.
Die Lock wurde durch den LKW auf einer länge von 50 metern aufgeschlitzt, die Passagiere wurden in Busse umgeladen, über Verletzte ist zur Zeit noch nichts bekannt !
Nachtrag : Es gab einen Schwerverletzen und mehrere leicht Verletzte !
LKW Unfall auf der A 61 am Kreuz Mutterstadt in Fahrtrichtung Koblenz. Ein LKW Fahrer fährt auf einen anderen LKW auf und drückt noch einen VW Bus in die Leitplanke.
Der LKW Fahrer wird dabei schwer Verletzt .
08.06.2010 14:39 BAB 61, Gem. Mutterstadt, Verkehrsunfall mit 2 beteiligten Lkw, 1 schwerverletzte Person, Rettungshubschrauber im Einsatz Pressemeldung der Polizeiautobahnstation Ruchheim
Am Dienstag, 08.06.2010, um 11.13 Uhr, befuhr ein niederländischer Lastzug, beladen mit Erdbohrern, der Anhänger war leer, die zweispurig ausgebaute A61 auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Koblenz. Aufgrund einer Wanderbaustelle und daraus resultierendem Verkehrsstau musste der 34-jährige Fahrer aus den Niederlanden das Gespann bis fast zum Stillstand abbremsen. Der nachfolgende italienische 32-jährige Sattelzug-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig sein Fahrzeug abbremsen und fuhr auf den vorausfahrenden niederländischen Lastzug auf, lenkte anschließend sein Fahrzeug nach links und schob hierbei einen auf dem linken Fahrstreifen fahrenden VW, T5, an die Mittelschutzplanke. Der 63 jährige Fahrer des T5 und der Fahrer des niederländischen Lastzuges blieben glücklicherweise unverletzt. Der Unfallverursacher (Italiener) wurde nach bisherigem Ermittlungsstand mit schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf insgesamt 120 000 € (Niederländischer Lastzug: 10 000 €, italienischer Sattelzug: 90 000 €, T5: 20 000 €). Der italienische Sattelzug, der T5 sowie der Anhänger des niederländischen Lastzuges sind nicht mehr fahrbereit und müssen abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme und das Abschleppen der Fahrzeuge wurde die Hauptfahrbahn zwischen den Autobahnkreuzen Mutterstadt und Ludwigshafen voll gesperrt, die Umleitung wurde von der Autobahnmeisterei Ludwigshafen-Ruchheim eingerichtet. Das Ende der Sperrung hängt vom Verlauf der andauernden Bergungsarbeiten ab und ist derzeit noch nicht absehbar. Im Einsatz befanden sich zwei Fahrzeuge der Autobahnpolizei Ludwigshafen-Ruchheim, die Freiwillige Feuerwehr Mutterstadt, mehrere Rettungsfahrzeuge, sowie ein Rettungshubschrauber.
Das verkündete heute großspurig unser Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU). Auch wenn die meisten Menschen denken es sei umgekehrt, aber das sei halt alles nur Gefühlt.
Für mich ist das ne glatte Lüge um die Leute zu beruhigen, noch nie sind meiner Ansicht nach soviel Menschen wegen nix und wieder nix umgebracht worden wie in den letzten Jahren, man brauch doch bloß die Zeitungen zu lesen, oder mal Aktenzeichen XY zu gucken !
Menschen werden in der U - Bahn einfach so erstochen oder zu Tode geprügelt und da kommt der Typ daher und faseld was von....die Kriminalität ist zurückgegangen.
Wer das glaubt, glaubt auch an den Spruch....Die Rente ist sicher !
Wer böse Buben / Mädchen bei Gericht fotografieren möchte braucht auf alle Fälle eine Fotografiegenehmigung vom jeweiligen Gerichtspräsidenten bzw. des Richters der die Verhandlung leitet.
Meistens wird der Angeklagter vorgeführt, das heißt er kommt direkt aus dem Knast oder wartet im Gerichtsgebäude auf seine Verhandlung, kurz bevor die Verhandlung losgeht wird er dann von zwei Wärtern geholt und zur Verhandlung geführt.
Bei einigen Gerichten hat man da keine große Chance den Angeklagten zu erwischen, da er direkt vom Fahrstuhl oder einem Nebenzimmer in den Verhandlungsaal geführt wird. Hat man da keine Fotogenehmigung für den Verhandlungsaal hat man eben Pech gehabt.
Bei einigen Gerichten ist es aber möglich den Angeklagten auf dem Flur, während er zum Saal geführt wird,zu Fotografieren ( auch hier brauchts eine Genehmigung ), hört sich einfach an , ist es aber nicht.
Meistens hast du bloß einen oder zwei Schuss, oder er dreht sich zB. weg, auf alle Fälle kann es immer Stress geben...aber da muss man einfach drüber stehen.
Heute hatte ich mal wieder Glück, ich habe einen bösen Buben erwischt !
Katastrophenübung gestern Vormittag am 08.05.10 auf dem Altrhein zwischen Altrip und Waldsee.
Szenario : Es wurde angenommen das ein Ausflugsdampfer aus Speyer mit einem Schiff zusammengestoßen ist. Bei der Übung wurden 50 Statisten als Verletzte eingesetzt. Es waren ca.170 Einsatzkräfte aus Rheinland - Pfalz im Einsatz !
Mein Kollge Marco Hanna hat dieses Szenario ehrenamtlich für die beteiligten Einsatzkräfte gedreht
Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus in Ludwigshafen, Benkieserstraße. Duzende Menschen mussten evakuiert werden. Die Brandursache ist noch nicht bekannt !
Und wieder ist es passiert, die Menschen lernen einfach nicht dazu. Warum schauen die Leute nicht nach rechts und links wenn sie einen unbeschrankten Bahnübergang überqueren, warum achten sie nicht auf das Rotlicht ?
Schwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Lambsheim und Flommersheim. Der PKW Fahrer wurde schwer verletzt, die Trümmer waren über mehrere hundert Meter auf den Gleisen verstreut. Im Zug saßen eine Gruppe Kinder mit ihren Betreuern, sie kamen mit einem Schrecken davon !
Heute morgen ist auf der Auffahrt zur A 6 von der A 61 kommend am Frankenthaler Kreuz, ein LKW mit Sattelauflieger umgekippt.
Der LKW hatte Speiseöl geladen, der Fahrer wurde beim Unfall verletzt .
Hier zeigt sich mal wieder sehr deutlich wie gefährlich es ist mit einem LKW der Flüssigkeit geladen hat, zu schnell in eine Abfahrt , Auffahrt oder in eine Kurve einzufahren.
Heute morgen ist am Rheingönnheimer Kreuz ein mit Soda beladener Tankzug umgekippt, wahrscheinlich ist der Fahrer zu schnell die Auffahrt reingefahren.
07.04.2010 13:17 B 9, Ludwigshafen, LKW umgestürzt! Pressemeldung der Polizeiautobahnstation Ruchheim
Am 07.04.2010, gegen 08:26 Uhr, ereignete sich auf der B 9 in der Gemarkung Ludwigshafen am Rhein, Fahrtrichtung Frankenthal, kurz nach dem Kreuz Rheingönheim, ein Verkehrsunfall. Ein 53-jähriger LKW-Fahrer aus Grieben befuhr mit seinem Sattelsilozug, beladen mit Soda, von Speyer kommend die B 9. Am Ende des Kurvenverlauf kam er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit ins Schleudern und verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der LKW kam nach links von der Fahrbahn ab und blieb auf der Seite liegen. Er beschädigte die dortige Mittelschutzplanke auf einer Länge von über 100 Meter. Ladung trat aus dem Siloauflieger nicht aus. Der Fahrer wurde durch den Verkehrsunfall leicht verletzt. Er wurde vorsorglich in ein Krankenhaus verbracht. Bei dem Verkehrsunfall entstand nach polizeilichen Schätzungen ein Gesamtsachschaden von rund 100.000 Euro. Die B 9 war während der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung für mehrere Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Mit größeren Verkehrsbeeinträchtigungen ist nicht zu rechnen.